Checkless
App gegen übermäßige Handynutzung, die Selbstkontrolle mit Achtsamkeit verbindet, statt Apps nur zu blockieren.
DetailsAbbildungen
Ausgangslage
Checkless verfolgt einen neuen Ansatz gegen übermäßige Handynutzung: Statt Apps nur zu blockieren, verbindet die App Selbstkontrolle mit Achtsamkeit. Nutzer legen ein tägliches Guthaben fest, zum Beispiel eine bestimmte Anzahl Instagram-Minuten. Ist es aufgebraucht, werden sie in die Checkless-App weitergeleitet, wo eine To-do-Liste daran erinnert, was eigentlich ansteht.
Herzstück ist ein für das Smartphone optimierter Achtsamkeitskurs, der speziell auf Doomscrolling zugeschnitten und von etablierten achtsamkeitsbasierten Programmen inspiriert ist, etwa mit kurzen Übungen, bei denen man das zuletzt gesehene Video beschreibt. Dabei fließt mein psychologischer Hintergrund direkt in die Produktentwicklung ein.
- Rolle
- Konzeption und Entwicklung, Eigenprojekt
- Zeitraum
- seit Oktober 2026
- Stack
- Swift und Next.js
Technische Entscheidungen
Weiterleiten statt blockieren
Ist das Tagesguthaben aufgebraucht, sperrt Checkless die App nicht einfach, sondern leitet in die eigene App mit To-do-Liste und Achtsamkeitsübungen weiter.
Technisch läuft die Weiterleitung über die Automationen des iPhones in Kombination mit der Bildschirmzeit.
Native App in Swift
Die App entsteht nativ in Swift, weil Checkless so direkt auf die Bildschirmzeit des iPhones zugreifen kann. Ohne Swift geht das nicht, deshalb kam React Native wie bei CVFlow hier nicht in Frage.
Stand und nächste Schritte
Die App befindet sich in Entwicklung. Aktuell arbeite ich am Achtsamkeitskurs und passe ihn auf den Handykonsum an. Dabei baue ich psychologische Aspekte aus meinem Studium und eigene Erfahrung aus der achtsamkeitsbasierten Praxis ein.